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Schachfreunde Deizisau e.V.

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Die Schachfreunde Deizisau trauern um Josef Track

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Veröffentlicht: 24. Januar 2008
Vergangenen Sonntag verstarb im Alter von 77 Jahren unser langjähriges Mitglied Josef Track. In großer Dankbarkeit nehmen wir Abschied von einem Mann, der auch noch im Jahr 2007 aktiv am Mannschaftsspielbetrieb teilgenommen hat und uns bei vielen Projekten wie z.B. dem Ausbau des Dachgeschosses im Kelterhof 13 unterstützt hat. Unsere Anteilnahme gilt seiner Frau Gertrude Track und allen weiteren Angehörigen. (Sven Noppes)

Verbandsliga: Tabellenführung!

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Veröffentlicht: 21. Januar 2008
Sonntag 13.01.2008 war es so weit. Die Stimmung in unserer Mannschaft war sehr gut. Mit viel Zuversicht und Siegeswille sahen wir in dem DWZ-mäßig schwächerem Gegner keine ernsthafte Gefahr. Und genau das wurde uns beinahe zum Verhängnis. Den Gegner zu unterschätzen ist ein gefährliches Unterfangen. Natürlich gilt das nicht für alle unsere Mannschaftsmitglieder aber für einige schon, und ich persönlich zähle mit Sicherheit auch dazu. Und alles hat so gut angefangen. Arnd-Rüdiger Schwarz hat erneut gezeigt, dass er ganz genau weiß wie man einen Gegner in kürzeste Zeit auseinander nehmen kann. Ein einfacher, souveräner Sieg (1:0). Der zweiter Sieg kam von unserer Dame WGM Vesna Misanovic. Bei ihrer Saisonpremiere schob sie  ihren Gegenüber zusammen. Dieser musste feststellen, dass eine Dame nicht umsonst die gefährlichste Figur auf dem Schachbrett ist (2:0). Als dritter beendete seine Partie Sascha Mareck. Mit seinem Poker-Face überspielte er seinen Gegner, ohne mit der Wimper zu zucken. Ein schöner Sieg der uns zu dieser Zeitpunkt eine eindeutige Führung beschert hatte (3:0). Markus Brenner unser Remis-Weltmeister hat schon wieder eindrucksvoll bewiesen, dass er sich bald für einen  Schach-Ombudsmann-Posten bewerben wird. Ja, er hat schon wieder Remis gespielt. Dreifache Stellungswiederholung und fertig. Aber das witzige daran war, dass es eigentlich nur zweifache Zugwiederholung war, doch der Gegner wusste, dass diese Stellung schon mal vor 20 Zügen auf dem Brett war, Respekt! Allerdings war das ein sehr wertvoller, halber Punkt der am Ende über Sieg und Niederlage entscheiden sollte (3 ½ : ½ ). Nun kamen Zoran Klaric und ich. Meine verlorene Partie könnte ich so beschreiben: Unterschätzung, Panik, Verlust. Leider habe ich noch meine Probleme mit vermeidlich DWZ-Schwächeren Gegner. Ich wollte unbedingt gewinnen und habe gerechnet und gerechnet und gerechnet, bis ich mich plötzlich in Zeitnotphase wiederfand. Hier habe ich (um Remis zu vermeiden) eine Bauern geopfert und hoffte auf besseres Endspiel. So gesehen habe ich mein Ziel erreicht: Kein Remis, sondern eine sehr schmerzhafte Niederlage für mich (3 ½ : 1½ ). Nachdem auch Zoran Klaric, der mit einer Dame weniger noch lange gekämpft hatte, seine Partie verlor wurde mir plötzlich mulmig (3 ½ : 2½ ). GM Tomas Polak stand nicht so klar auf Gewinn und nur noch Philip Maurischat hatte einen Bauern mehr im Endspiel. Und wie das schon öfter passiert ist, kam es ganz anders als ich dachte: Philipp Maurischat verlor leider unglücklich am Ende in einem verrücktem Damenendspiel aber GM Tomas Polak konnte seinen Gegner bei herannahender Zeitnot doch noch bezwingen. Endstand: 4 ½ : 3½.  Fazit: Eine sehr spannende und lehrreiche Begegnung. Durch die Niederlage der Pfullinger führen wir die Verbandsliga nun mit zwei Punkten Vorsprung an. (Paul Jr. Bogenschütze)

Rückzug der Fünften Mannschaft

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Veröffentlicht: 20. Januar 2008
Wir haben heute unsere Fünfte Mannschaft vom Spielbetrieb zurück gezogen. Die Spielerdecke war von Anfang an sehr dünn und leider fehlte bei manchem die notwendige Disziplin um der Mannschaft einen ordentlichen Saisonverlauf zu ermöglichen. Wir entschuldigen uns bei den betroffenen Mannschaften der Kreisklasse B. (Sven Noppes)

4-4 ! Die zweite Mannschaft kriecht aus dem Keller

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Veröffentlicht: 14. Januar 2008
Ein Schicksalsspiel...? Nein, das sieht anders aus. Gegen Ebersbach 2 kann man mit einer Punkteteilung leben, .... so die Stimmen im Vorfeld. Dass es am Ende auch nicht zu mehr reichen sollte, war nicht bitter oder verdient, es war einfach Fakt! Volles Haus auf der Hinteren Halde in Deizisau. Zeitgleich spielte die Verbandsligavertretung der Schachfreunde. Herrliches Wintermorgen-Ambiente mit frischem Kaffee und Würstchenangebot durch das bewährte Küchenteam sollten einen interessanten Spieltag hervorbringen. Nach vierzig Minuten, hatte bereits der Deizisauer Turbospieler an Brett vier den Gästen den ersten Punkt gegönnt. Doch kurz darauf erzwang der Pliensauvorstädter Alex Rempeli für Deizisau das 1-1! Nach seinem Sieg am ersten Spieltag folgte eine Durststrecke, die das Jungtalent nun endlich überwunden hat. Jetzt sollte ein spannender Mannschaftskampf folgen, doch kein einziger Spieler mehr konnte einen vollen Punkt an diesem Tag verbuchen. Remisen folgten von Bodo Lohr und Benny Langhammer. Auch Shootingstar Marcel Früchel, der lange nicht in den Remishafen steuern wollte, teilte sich den Punkt mit seinem Gegner. Aber jetzt begann doch noch ein Nervenkrieg. Dietmar Herrmann hatte seinen Figurengewinn vom 6.! Zug völlig verspielt, Syang Zhou hatte sich zum Glück seine Minusfigur zurückgekämpft, und Marc Gustain hatte mit einem Bauern weniger ein Remisgebot erhalten. Plötzlich erwies sich der Spielstand als prekäre Situation. Wie sollte jetzt reagiert werden: Nochmal alles auf eine Karte setzen, Schadensbegrenzung betreiben, oder mit einem Unentschieden zufrieden sein? Mannschaftsführer Bodo Lohr musste einmal mehr seine Kompetenz unter Beweis stellen, Remisgebote seiner Spieler abwägen, und sollte damit einen Mannschaftspunkt retten! Alle sechs verbleibende Spieler einigten sich nämlich auf Remis, obwohl für die Gäste aus Ebersbach schlussendlich wohl doch etwas mehr drin gewesen wäre. Die zweite Mannschaft klettert nun von Platz 9 auf 8. Damit ist klar,..... die Bezirksklasse muss und kann gehalten werden. Am siebten Spieltag am 17.2.08 geht es auswärts gegen Wendlingens Erste. Wieder eine ganz schwere Aufgabe. Doch diese Deizisauer können jetzt alle schlagen! (Dietmar Herrmann)

Staufer-Open: Zoran Klaric und Paul Bogenschütze in guter Form

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Veröffentlicht: 06. Januar 2008
Beide Deizisauer Teilnehmer vom Böblinger Open reisten direkt weiter zum Staufer-Open. Zoran, der in Böblingen noch gesundheitlich geschwächt startete aber zum Schluß noch 3 aus 4 machte, hat in Schwäbisch Gmünd seine Form endgültig wieder gefunden. Mit 5,5 aus 9 spielte er nach meiner Hochrechnung eine Performance von 2067 und konnte seinen Verlust von Böblingen ca. halbieren. Paul, schon in Böblingen in guter Form, legt weiter DWZ-Punkte zu. Er erzielte 4,5 aus 7. Die letzten zwei Runden spielte er nicht mehr, 16 Partien in 2 Wochen haben viel Kraft gekostet. Eine Performance von 2098 dürfte nach Böblingen und Gmünd auf eine neue DWZ von ca. 2045 hinaus laufen. Der Vater meinte sogar, dass seine ELO nun über 2100 springen dürfte. Gratulation! Link zur Turnierseite (Sven Noppes)

Böblinger Open: Paul Bogenschütze gelingt DWZ-Sprung über 2000er Hürde

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Veröffentlicht: 30. Dezember 2007
paul-im-anzug.jpgZwei Deizisauer spielten vom zweiten Weihnachtsfeiertag bis zum 30.12.07 beim 24. Int. Böblinger Open mit. Zoran Klaric, der gesundheitlich etwas angeschlagen in das Turnier ging, konnte nach sehr schlechtem Start mit 3 Punkten in den letzten vier Runden den DWZ-Schaden zumindest noch begrenzen (Hochrechnung -31). Für Paul Bogenschütze hingegen lief es sehr, sehr gut. Alle DWZ-schwächeren Spieler besiegte er und gegen stärke konnte er öfters Punkten. Nach meinen schnellen Berechnungen hat er eine Performance von 2118 gespielt und damit ca. 38 Punkte auf dann 2028 gut gemacht! Glückwunsch. Wenn Zoran in zwei Wochen wieder fit ist, kann die nächste Verbandsligarunde kommen. (Sven Noppes)

Deutsche Vereinsjugendmeisterschaften U16 Tag 2

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Veröffentlicht: 29. Dezember 2007
Zu aller Erst möchte ich den Bericht zur zweiten Runde gegen den Hamburger SK nachreichen. Leider erwießen sich die an sechster Stelle gesetzten Nordlichter als zu stark um Punkten zu können, so mussten wir uns knapp mit eineinhalb zu zweieinhalb geschlagen geben. Die Spiele waren denkbar knapp. Für Deizisau punkteten Siang Zhou am ersten Brett durch seinem Sieg voll und Marc Rothengaß durch Remis. Der zweite Tag begann mit einem sehr unglücklichem Los für uns. Wir hatten es mit dem SV Wolfbusch zu tun, die wir bei der Qualifikation zur diese Meisterschaft noch deutlich schlagen konnten, eigentlich wäre auch heute ein Sieg pflicht gewesen, aber Derbys haben nunmal andere Gesetze. Die Wolfbuscher spielten sehr konzentriert und hatten sich perfekt auf ihre gegner eingestellt. Zur allem Überfluss stimmte die Einstellung bei unserer Mannschaft nicht zu 100%. So kam es, dass der bis dahin mit weißer Weste spielende Siang Zhou nach langen Kampf in den Remihafen einlenken musste. An Brett vier konnte Marc Rothengaß seinem Gegner nichts entgegensetzen und musste sich geschlagen geben. Der einzige, der an diesem Tag seine volle Leistung abrufen konnte, war Alexandr Rempeli, der an Brett drei mit einer schönen Partie als einzigster für Deizisau voll Punkten konnte. Auch Marcel Früchel schien nicht in Topform zu sein, ihm blieb nach einem langem und hart umkämpften Spiel nur die Punkteteilung. Am Ende stand es dann 2 zu 2 unentschieden und wir konnten wieder nicht gewinnen. In der vierten Runde ging es gegen den SV Werder Bremen. Auch hier lagen Anspruch und Wirklichkeit weit auseinander. Das es für Siang Zhou am ersten Brett nicht leicht werden würde, war von vorne herein klar. Er machte kein schlechtes Spiel, aber sein Gegner schien übermächtig gewesen zu sein, so musste sich Siang geschlagen geben. Danach ging es schnell, auch Marcel Früchel konnte seinem Gegenüber an Brett zwei wenig Parole bieten und verlor. Nachdem Alexandr Rempeli seinem Gegner Remis geben musste, war der Mannschaftskampf bereits entschieden und Marc Rothengaß einigte sich mit seinem Gegner auch auf Remis. So konnten wir auch im 4. Spiel nicht unseren zweiten Sieg, welcher sehr wichtig für das Selbstvertrauen und die Platzierung gewesen wäre, einfahren.(Felix Schütte)

Deutsche Vereinsjugendmeisterschaften U16 Tag 1

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Veröffentlicht: 27. Dezember 2007
Wie auch letztes Jahr ist der SF Deizisau mit einer U16 Mannschaft bei den Deutschen Vereinsjugendmeisterschaften in Uelzen/Niedersachsen vertreten. Die Auslosung der ersten Runde ergab, dass wir im ersten Spiel gegen den SC Gründau antreten müssen. Bedingt durch unseren Setzplatz in der ersten Hälfte des Teilnehmerfeldes und des im Schweizer Systems ausgetragenen Tuniers, treffen wir auf einen vermeindlich schwächeren Gegner, der uns an allen Brettern in Sachen DWZ unterlegen ist. Nichts desto trotz müssen wir konzentriert in die erste Runde starten um die zwei Punkte zu sichern und einen Fehlstart wie auf der Baden-Württembergischen Meisterschaft zu verhindern. Link zur Turnierseite (Felix Schütte) Update: Die erste Runde konnte unsere Manschaft souverän ohne Brettpunktverlust gewinnen. Als erster konnte Marc Rothengaß am 4. Brett seinen Gegner überwinden. In einer nie gefährdeten Partie spielte sich Marc einen Vorteil nach dem anderen heraus um letztendlich mit einem freien Mehrbauern in das Endspiel abzwickeln, seinem Gegenüber blieb nur noch die Aufgabe. An Brett eins, an dem es lange nach Remis aussah konnte Syang Zhou noch überaschend gewinnen. Der Spieler von Gründau spielte einen sehr defensive Stil, doch ein kleiner Fehler im Endspiel und die Abgezocktheit von Syang kosteten ihm schlussendlich den halben Punkt. An den Brettern 2 und 3 überzeugten auch Marcel Früchel und Alex Rempeli, die ihr Spiel in aller Ruhe entfallten konnten und ihren Gegnern wenig Chancen ließen eventuell noch einen Brettpunkt zu erringen. Alles in allem wurde zwar eine gute Leistung abgerufen, die aber noch ausgebaut werden muss, um bei diesem Tunier im oberen Mittelfeld mitspielen zu können. Vor der zweiten Runde steht die Mannschaft des SF Deizisau zusammen mit dem Münchner SK auf dem ersten Tabellenplatz. Mit frischem Selbstvertrauen und dem deutlichen Sieg der ersten Runde im Rücken, geht unser Team in die Partie gegen den Hamburger SK, der deutlich stärker als unser Gegner der ersten Runde einzuschätzen ist und wohl als Favorit in diesem Spiel anzusehen ist. Wir gehen trotzdem optmistisch in das Spiel und können auch realistisch auf einen oder gar zwei Mannschaftspunkte hoffen.

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